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Markus Angermann: Trotz der Corona Krise braucht der Arbeitsmarkt immer mehr gute, qualifizierte IT SpezialistInnen

Markus Angermann: Trotz der Corona Krise braucht der Arbeitsmarkt immer mehr gute, qualifizierte IT SpezialistInnen

01.06.2020 Alina Toppler

In unserer SmartNinja Interviewserie interviewen wir unsere Trainer, KursteilnehmerInnen und ExpertInnen aus der Branche zum Thema Programmieren und deren Tipps und Tricks zur Thematik.

Wir freuen uns, dass ihr mit dabei seid!

Unser erstes Interview hier mit unserem SmartNinja Trainer Markus Angermann von Angermann IT Services. Wir haben ihn gefragt wie er zum Programmieren gekommen ist, mit welchen Themen er sich beruflich und privat beschäftigt und wie er den zukünftigen Arbeitsmarkt einschätzt.

Podcast. 👇

Interview Transcript:

A: Herzlich willkommen zu unserer SmartNinja Interviewserie heute mit dabei Markus Angermann, unseren SmartNinja Trainer. Willkommen Markus!

M: Hallo Alina, Servus!

A: Schön das du dir Zeit genommen hat Markus, danke dir. Sonntags Morgens Frühstück, wir haben uns gedacht Fragen - Antworten Style und ja vielleicht kannst du ein bisschen beginnen mit das du uns was erzählst über dich, bist du aus Wien Markus? oder wo lebst du?

M: Genau ja, meineBasis ist schon immer in Wien und ja da bin ich aufgewachsen da habe ich meine Freunde da arbeite ich, da lebe ich u.s.w.auch wenn ich nicht unbedingt immer wie der typische Wiener klinge.

A: Das stimmt, du klingt eigentlich nicht wie ein typischer Wiener und was machst du beruflichen Markus außer dass du Trainer bei SmartNinja bist?

M: Generell bin würde ich mich als Programmierer bezeichnen.

Schon ganz viele Jahre, das mit dem Unterrichten ist im laufe der Jahre dazu gekommen also ich mache Webseiten im Endeffekt schon seit ich in der Schulzeit hat das schon begonnen dann durch das Studium, Berufsweg u.s.w immer programmiert, in die Web Richtung gegangen, Online-Shops, Webseiten programmiert und das mit dem Training mache ich jetzt so seid fünf oder seid sechs Jahren ca. relativ, ja, mir gefällts ich habe viel Freude daran Leuten was beizubringen auch und so mache ich das auch mit voller Freude immer.

A: Wie bist du auf das Programmieren gekommen Markus? Was war so die Bewegung was dich in die Richtung gebracht hat?

M: Naja also generell also Mathematik hat mir schon immer Spaß gemacht von klein auf und logisches denken auch und das hat sich, das hat sich einfach so ergeben dass ich mich dann halt auch für Computer interessiert habe und immer mehr wissen wollte wie funktioniert das wirklich und nicht nur bedienen sondern halt auch selber was erschaffen und das programmieren und so hat sich das ergeben, und wenn einen das auch Freude macht dann bleibt man dabei natürlich also ich habe es halt versucht immer auszubauen, immer aufs nächste Level zu bringen und ja, durch den Berufsweg und durch neue Projekte kommt man dann natürlich doch immer noch mehr voran das ist ganz klar das ist ganz klar...wenn es einem Spaß macht.

A: Das heißt kannst du dich vielleicht noch erinnern was dein erstes Projekt war oder irgendeine Entwicklung die du gemacht hast. Kannst du dich da vielleicht noch erinnern?

M: Naja ich würd fast unterscheiden halt in der Schulzeit oder halt dann das Studium und dann beruflich natürlich meinen ersten Projekte und es waren alle interessant bei der Schule, in der Schulzeit macht man es halt aus zwei Gründen natürlich dass man eine gute Note kriegt, eh ganz klar, je älter man wird verändert sich dann, da will man dann natürlich wirklich ein gutes Produkt erschaffen dadurch, bei mir ist ja so, ich habe seit 8 Jahren mein eigenes Unternehmen gegründet wo ich selber eben diese Programmierdienstleistungen anbiete und da will man natürlich jedes Projekt soll ein Referenzprojekt sein damit man auch sagen kann, schaut was ich alles Gutes gemacht hab, schaut welchen online Shop, welche Website, welche Software, was ich alles so programmiert habe und das will man dann natürlich auch herzeigen und ja jedes Projekt wird dann noch mehr gepusht und geschaut das es auch wirklich gut ist.

A: Klingt eigentlich sehr divers dein Job, also als ob man immer irgendwie verschiedene Projekte hat und nie eigentlich immer das Gleiche. Würdest du das auch so sagen?

M: Das stimmt auch.

Ja also es gibt viele Web Agenturen, in Wien, in Österreich eh auf der ganzen Welt die haltStandard Produkte einfach sich zusammengewürfelt oder ausgedacht haben und die verkaufen sie halt dann 1000 Male und bei mir ist es sehr individuell auch also ich glaube das was bei mir, was meine Kunden denke ich auch schätzen alle, dass es viel Individualprogrammierung ist.

Das man sich genau auf den Fallauf die Firma, auf die Situation, was man dann halt genau machen will dann genau fokussiert und die wirklich maßgeschneidert bekommen was sie auch wollen.

Dadurch hat, ich habe immer versucht mein ganzes Leben so Win-Win Situationen zu schaffen und wenn ich einen Spaß daran haben etwas Gutes machen kann und wenn es genau das Richtige für den Kunden dann ist - perfekt!

Es ist mir lieber als wenn ich 10.000 mal das Selbe verkaufe auch wenn es sein könnte, dass man damit vielleicht mehr Geld machen kann, weil man es auch besser automatisieren kann natürlich aber daran ja, hätte ich weniger Spaß muss ich zugeben.

A: Es klingt sehr, es klingt eben nach Spaß also sehr divers und sehr unterschiedliche Dinge

M: Ich versuche das auch zu vermitteln in einem Trainings weil wenn die Leute Freude dann haben und wirklich Spaß dran haben irgendetwas mit Logik und Hirnschmalz zu produzieren dann machen sie es gern und wollen tiefer rein gehen in die Materie.

Wenns nur eben so ist "ja ich muss das jetzt machen" dann ja dann macht es ja keiner freiwillig und das ja das ist dann immer schade darum.

A: Und was hast du studiert Markus? Oder hast du Studiert?

M: Ja auf der TU in Wien, Wirtschaftsinformatik habe ich zu studieren bekommen und es war, ist halt eine Kombination ich habe auch technische Informatik nebenbei auch belegt, weil mich da Fächer einfach interessiert gehabt haben aber für mich war auch wie immer der Focus halt zur Wirtschaft wichtig, das ist vielleicht auch der Grund warum ich ein eigenes Unternehmen aufgemacht habe also ich programmiere wahnsinnig gerne muss ich sagen aber wenn ich jetzt eben 40, 50 Stunden die Woche durch programmiere, das wäre mir genauso zu viel vor allem daher kommt das auch mit dem Training und so, das ich ein bisschen mehr Abwechslung rein krieg so habe ich halt drei Dinge.

Einerseits die Kundenprojekte den wirtschaftlichen Teil wo man die Kundengespräche führt und sich auch ums organisatorische kümmert, wo man Projektleitung macht in größeren Teams wenns ums programmieren geht, dass Programmierens selbst natürlich und auch die Training, also so habe ich es mir derzeit aufgeteilt und zwar habe ich von allem ein bisschen etwas und nicht nur eine Schiene und das ist für mich persönlich am besten.

A: Das klingt wirklich nach einem guten - ja das man mehr so Zweige hat und hast du schon bevor du zu studieren angefangen hast gewusst, dass du die gern in die Programmier- Richtung entwickeln würdest? Oder ist das erst so mit der Zeit und dem Studium gekommen auch wenn du schon immer Interesse gehabt hast, aber wann du gewusst hast, das es jetzt dein beruflicher Weg werden wird?

M: Also ich wusste auf jeden Fall dass ich in die Informatiker Richtung gehen möchte und dass ich irgendetwas mit IT natürlich sein muss weil da hat meine Leidenschaft drin liegt aber dann hat sich das erst im Laufe der Zeit halt herauskristallisiere also Richtung Software Entwickler oder jetzt wie ichs bin Web Programmierer oder oder was auch immer das hat sich mit der Zeit erst so ergeben, im Endeffekt ja.

A: Und hast du irgendwelche abgesehen von der Arbeit, irgendwelche Hobbyprojekte laufen oder einfach nur zum Spaß, Spaßprojekte?

M: Definitiv auch, also Spaß Projekte, da hat sich so vor 2,3 Jahren entwickelten, Block Chain Technologie als mehrfach ohne näher drauf eingehen zu wollen ist das schon eines der Dinge wo ich gern auch privat forsche und kleine privat- Projekt damit mache.

A: Kannst du vielleicht kurz für unsere Zuhörer die nicht wissen was Blockchain ist, vielleicht ganz kurz erzählen nur falls es mögliches ist, 1,2 Sätze was Blockchain bedeutet?

M: Ohne sehr technisch zu werden, also Bitcoin kennt man ja vielleicht also ist eher bekannter als eine der Kryptwährungen, die bekannteste Kryptowährung die auf der Blockchain Technologie basiert, was mich interessiert ist eben genau diese Technologie dahinter, wo man Transaktionen in Datenblöcke zusammenfasst und die verkettet und darum Blockchain weil es Blöcke sind die verkettet sind technisch, mathematisch verkettet und ja diese Technologie dahinter, da kann man ganz viele Projekte damit erstellen und bei mir ist es zusätzlich so ich unterrichte eben auch auf der Tu in Wien und da auf der Java Software Entwicklungs Schiene und auf der FH in St.Pölten in NÖ und da mache ich rein den Blockchain Bereich im Moment und Blockchain workshops und ja so verbinde ich das auch private, ich versuch das immer bei allem zu verbinden, private Leidenschaften, Interessen, kleine private Projekte und das Berufliche das Unterrichten

A: Ideal Markus, ideal und kannst du dich noch erinnern, seit wann bist du Trainer bei SmartNinja?

M: Ähm seid ca. 2 Jahren, hätt ich es jetzt im Kopf ja.

A: Und wie bist du zu SmartNinja gekommen? War das irgendwie so ein Impuls das du gesagt hast du scheinst ein Typ von Mensch zu sein der gerne Menschen etwas beibringt, das Wissen teilt, war das ein Hintergrundgedanke dass du gesagt hast du würdest gern Programmier-Trainer werden?

M: Ja auf jeden Fall weil ich mir schon gedacht habe, wenn ich es jemand anderem erklären kann, den Inhalt wie programmieren funktioniert, dann habe ich nicht nur selber auch 100 prozentig sicher verstanden, weil sonst könnt ich es niemanden anderen erklären, sondern ich sehe eben auch wie die dann wachsen können und ihre Freude damit haben und und was auch für mich ganz spannend ist, sind die Fragen der Studenten wo manchmal Fragen rauskommen wo ich mir denke, hätt ich auch gar nicht so gedacht aber ich kann sie natürlich eh beantworten.

Total spannend also man lernt auch selber dazu, was natürlich ein großer Vorteil ist wieder für alle also auch bei SmartNinja alle Kurse die ich gemacht habe, von vom Hacking, Security Kurse, Python, Programmierung, Web Entwicklung, alles total spannend und ich freue mich jedes Mal wenn dann eine neue Gruppe von Studenten und Teilnehmer da zusammenkommt.

A: Schön Markus, das ist gut zu hören und kannst du dich vielleicht an ein bestimmtes Projekt von deinen Hobbyprojekten erinnern, das du uns vielleicht ein konkretes Beispiel nennen kannst? Gibt es da irgendetwas wo du sagst auf das war ich besonders stolz, oder es war eines meiner lieblingsProjekte?

M: Uh das ist ganz schön spannend, schwierig diese Frage.

Also ich habe unterschiedliche größere Projekte eines wo eine Crowdfunding Plattform verwickelt ist, da bin ich durchaus stolz darauf was da alles weitergegangen ist mit, im im Security Bereich und Datensicherheit, weil da doch viel Geld auch dahinter steckt und eine Plattform wo viele Personen auch angemeldet sind.

A: Das heißt, du hast sozusagen die Website entwickelt?

M: Mit-entwickelt ja, also das is auch ein Team natürlich immer von Leuten also die Projekte wo ich immer ganz besonders drauf stolz bin sind natürlich auch große Projekte, ganz klar, ohne da jetzt aufgrund von Datenschutz irgendwelche Marken oder Kunden zu sagen aber auf die ist man natürlich besonders stolz wenn man als Team auch mit anderen Firmen in Kooperationen gemeinsam große Projekte die auch vielleicht schon existieren noch verbessern kann und dann wirklich aufs nächste Level heben kann, sicherer machen kann, u.s.w. Also das ist schon schön wenn man die über Jahre wachsen sieht.

A: Und machst du wenn du so wie z.B die Website, das Projekt, was du gerade genannt hast, machst du dann so weitere Betreuung von der Website auch, also laufende Betreuung sozusagen?

M: Ja ganz genau ja, also das ist natürlich individuell je nach Kunden, was eben benötigt wird aber gerade darum bin ich eher in die Richtung größere Web Projekte oder online Shops gegangen weil das sind ja nicht so Webseiten die erstellt man einmal und dann lasst man sie in Ruhe sondern das sind lebendige Webseiten, wo sich viel tut und die Firmen natürlich auch ihren Umsatz mit der Webseite generieren und ja je nachdem ist das ja auch für die Kunden dann interessanter immer immer besser zu werden, besser gefunden zu werden, sicherer die Website zu gestalten, mehr Funktionen zu bieten für die Kunden, u.s.w.. und das ist halt meistens so bei größeren Projekten, natürlich könnte man jetzt auch eine kleinere Website selber programmieren habe ich natürlich auch schon für meine Kunden gemacht aber die sind dann halt fertig und ja dann meldet er sich vielleicht mal zwei Jahre später so da würde ich dann jetzt nicht von einer laufenden Betreuung sprechen aber ja bei größeren Projekten, das ist natürlich viel mehr dahinter.

A: Und wie würdest du so, weil du bist Tag täglich damit beschäftigt es scheint dein Hobby ist es auch und beruflich. Wenn du dir jetzt so vorstellst, viele und inkludiert z.B auch mir, wenn man jetzt so das Gefühl hat man will das vielleicht nicht in die berufliche Richtung machen, hat aber großes Interesses, dass man eigentlich programmieren lernt und oft ist die Frage zahlt es sich aus, dass man es lernt, weil es ist man hat oft eine große Hürde, oder viele haben eine große Hürde das zu lernen und würdest du sagen wo würden die Vorteile liegen, wenn man Programmieren kann? Überhaupt viele die gerade erst damit anfangen. Was wäre so deine Idee wo du sagst das sind wirklich große und gute Vorteile, dass man Programmieren kann?

M: Ja, also einerseits würde ich so einmal anfangen wenn man wirklich sehr einfach nur mal überlegt oder sozusagen hinein-schnuppern möchte und schauen will okay als Anfänger ist das was für mich.

Natürlich könnte ich mehr Webseiten im Internet heraussuchen und dort dann versuchen zu lesen zu beginnen und tutorials zu machen aber ist man immer ganz alleine und und wenn man irgendwo an steht, ja, kann man in ein Forum schreiben oder so aber da vergeht einem meistens dann die Lust, aus dem Grund rate ich immer irgendwie in eine Gruppe zu gehen oder eben einen Kurs zu besuchen wie es zum Beispiel bei SmartNinja angeboten wird, weil man bekommt unterschiedlichste Unterstützungen.

Einerseits die Teilnehmer untereinander haben alle die selben Schwierigkeiten, Probleme und können sich helfen man kann den Trainer fragen man kann natürlich die Internet Ressourcen verwenden, also man verwendete da alle Sachen gemeinsam und dann sieht man eh ob das einem gefällt, ob man eine Leidenschaft dafür entwickelt oder ob man sagt, ja ich habe es mir angeschaut bis zu dem Level weis ich jetzt bescheid es ist denke ich auch ganz wichtig für Leute, die vielleicht rein in der Wirtschaft drinnen sind oder die im Marketing, von mir aus auch im Sales oder in irgendeinem anderen Business Kernbereich arbeiten, die selber nicht programmieren können aber vielleicht auch mit Programmierern zu tun haben und wie wir alle wissen, Programmierer verwenden oft eine andere Sprache, darum ist es durchaus schwierig, wenn der Businessman mit dem Programmierer spricht aber wenn sich die Leute vom Business da halt auch ein bisschen in diese Richtung weitergebildet haben oder es einmal selber versucht haben, selbst wenn sie in einen Anfängerkurs eben machen und sehen so funktioniert das also, kriegen sie viel viel mehr Verständnis für all das was dann wirklich vom Software Entwickler, vom Techniker kommt.

Also man kann sich, man sollt sich für das auch interessieren interessieren selbst dann wenn man jetzt nicht als Berufswunsch hat, ich will Programmierer werden oder so, sondern auch generell, als Allgemeinwissen als gutes sowie andere Themen die es gibt auf der Welt, von Geschichte bist was auch immer.

A: Und würdest du, bist eigentlich der Meinung, oft hört man, dass es irgendwie die Zukunft ist Programmieren und dass viele junge Leute vielleicht oft ist auch die Debatte, das es in Schulen mehr Programmierkurse gibt, das man mehr in die Richtung geht. Würdest du das auch bestätigen, das die Zukunft sehr in diese Richtung, also das Programmieren die Zukunft ist sozusagen?

M: Ja, also wenn wir jetzt die Vergangenheit anschauen und in die Zukunft blicken will sieht man ja schon dass die technologische Entwicklung immer stärker zunimmt und immer schneller vor sich geht, das vor vielen Jahren hat es noch jede Menge Berufe gegeben die nicht einmal einen Computer verwendet haben, weil sie keinen gebraucht haben für ihre Tätigkeit.

Heutzutage sind, hat man Jobs die überhaupt eigentlich nichts technisches, keinen technischen Hintergrund haben aber alle müssen Computer verwenden, alle müssen vielleicht Datenbanken verwenden, allen müssen Software verwenden und dass wird in den nächsten Jahren nicht weniger werden, das wird nur noch zunehmen, folglicherweise braucht man mehr Leute die sich darum kümmern, mehr Leute im Hintergrund, mehr Techniker die und der Arbeitsmarkt bestätigt es ja auch also die Suche von großen Unternehmen die eben gute qualifizierte Leute im IT-Bereich haben wollen, die hört ja nicht auf, also die nimmt immer mehr und mehr zu aus dem Grund selbst, egal ob man jetzt direkt in die Programmier- und Techniker Schiene gehen möchte oder auch nicht, in beiden Varianten wird man in der Zukunft immer mehr und mehr mit Schlagworten wie künstlichen Intelligenz und sämtliche Fortschritte die es so in den nächsten Jahren geben wird, durch Software, Software unterstützt, zu tun haben und da ist es natürlich immer gut wenn man sich auskennt auch dabei, ja keine Frage. Weiterbildung!

A: Das heißt du würdest schon sagen das man am Arbeitsmarkt definitiv Vorteile hat wenn man programmieren kann? Aus deiner Erfahrung, werden sehr (überhaupt jetzt in Österreich) werden sehr viele Programmierer und ProgrammiererInnen gesucht in Unternehmen?

M: Also so wie ich es, ich verfolge es jetzt nicht jeden Tag die Jobbörsen oder so keinesfalls aber so wie man es hin und wieder hört, durchaus ja also wo es auch ausgeschrieben wird oder wo gefragt wird, ja wir brauchen noch mehr Leute selbst bei großen firmen wo alles gut funktioniert, die haben Teams von 10, 20, 30 wirklichen Programmierern, nichts anderes machen selbst die suchen immer noch mehr Leute um das team zu verstärken, um schneller die ganzen Projekte voranzubringen und ich denke, da wird der Markt in den nächsten Jahren, also trotz der Krise und allem wie wir es jetzt hatten, durchaus weiterhin gute, qualifizierte Leute suchen.

A: Glaubst du dass die Krise jetzt mit COVID-19, das irgendwie sehr viel beeinflusst, die Welt des Programmierens? oder ist es eher eine Branche die eigentlich sehr wenig angegriffen wurde von der globalen Pandemie? Da es ja eher sehr viel wahrscheinlich vor dem Computer und man kann es auch sehr viel von Daheim machen. Würdest du sagen, es hat es beeinflusst auf eine Art und Weise?

M: Also es ist auf jeden Fall ist es jede Branche beeinflusst worden durch die Krise, das ist garantiert aber es sind nicht umsonst diese, diese Computer Witze und Cartoons aufgekommen, Wochen nach dem Lockdown und sonst was, wo irgendein Programmierer sagt: "ah es ist ein Lockdown?" eben genau aus diesem Grund, weil ja die wirklichen Programmierer sitzen eh Tag und Nacht vorm Computer egal was passiert da draußen in der Welt, kriegen es erst Wochen später mit weil sie halt programmieren und das stimmt natürlich auch weiterhin, ja also es sind sicher die wenigsten Programmierer arbeitslos geworden oder in Kurzarbeit gegangen durch die Krise, dass das kann ich mir nicht vorstellen, dass das passiert ist, aber natürlich hat Covid trotzdem einen Einfluss, auf jeden Fall auch in sämtliche Branchen auch natürlich in die IT Branche, aber es gibt auch durchaus Verbesserungen also wenn wir jetzt sag von anderen größeren Firmen hört, Twitter Sonstige, wo ich gesagt haben alle Mitarbeiter dürften lebenslag Home-Office machen, als es sind durchaus Fortschritte bis jetzt plötzlich passiert sind die auch durchaus willkommen sind von beiden Seiten.

Das Unternehmen spart sich auch was wenn es nicht immer größere Büroräume anmieten muss, um neue Mitarbeiter aufzunehmen sondern weil es zehn zwanzig Mitarbeiter per remote eben auch hinzu ziehen kann, was natürlich ein großer Vorteil ist und auch natürlich Welt überspannend, also bei internationalen Unternehmen die Support leisten oder so wenn da alle in Europa sitzen, ja die schlafen auch irgendwann logischerweise, da sieht es mit 24/7 Support schwieriger aus als wenn man auf alle Kontinente verteilt ist und dann ist es ja sowieso egal ob die im Büro sitzen oder per remote irgendwie arbeiten.

Ja, eh im Endeffekt eh so etwas wie home Office und damit sind ja sowieso eine Kultur im Unternehmen eingeführt werden wo das Ganze funktioniert und klappt und da denke ich, da sehe ich schon durchaus einen Fortschritt oder etwas Positives, wenn man Covid irgendwie positiv sehen möchte was sich da mehr tut und mehr bewegt, mehr Digitalisierung und mehr auch per remote Arbeitsplätze dann zustande kommen wird. Es wird akzeptieren.

A: Und wo würdest du dich, vielleicht zum Abschluss des Interviews, dich sehen in zehn Jahren mit diner beruflichen Karriere, mit diner Passion zum Programmieren wenn du das so überlegst in 10 Jahren, wo würdest du dich sehen?

M: Naja also ich habe mit meinem Unternehmen, also Angermann IT Services da will ich natürlich auch immer bessere, größere, schönere Projekte machen das soll natürlich auch eine eine Erfolgsgeschichte werden, genauso wie auch mit meinem Trainer Teil also ich würde jetzt so wie ich jetzt auch heute Kurse halte, hoffe ich dass ich das in den nächsten zehn Jahren genauso machen kann mein Plan, jetzt rein beruflich gesehen, ist all das was ich eben jetzt machen natürlich auszubauen, zu verbessern und ja immer aufs nächste Level zu bringen aber grundsätzlich würde ich jetzt von der Richtung her nichts daran ändern wollen, also da bin ich denke ich für die nächsten zehn Jahre man weiß nie was passiert natürlich aber, zum Glück war die Frage ja auch nur die nächsten 10 Jahre und nicht die nächsten 20 oder so, aber mal schauen wie es weitergeht.

A: Also wir hoffen du bist in 10 Jahren noch bei SmartNinja mit dabei, weil du bist echt einer unserer erfahrensten Trainer ja Markus danke für das Interview, danke für deine Einsicht ein bisschen in die Welt wie es so ausschaut, wenn man diesen beruflichen Weg geht und ja war spannend zu hören, wie das so ausschaut bei dir.

M: Danke Alina, ja, danke fürs Interview. Und ja mich jederzeit auch direkt kontaktieren wenn irgendwelche Fragen oder so zu Kursen oder zu was auch immer sind, also ich weis nicht, einfach eine Email schreiben.

A: Danke Markus, das ist super! Na gut dann genießt den Sonntag noch Markus, danke dir für die Zeit!

M: Wunderbar, danke dir Auch. Tschüss!

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